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Liebe Studierende, Berufseinsteigerinnen und -einsteiger,
liebe Young Professionals!


Als ich jung war, musste ich mein Motorrad mühselig auseinandernehmen, um es drei Stundenkilometer zu tunen. Heute entnehmen Sie einen Chip, geben ihn zu einem Programmierer und fahren danach 20 km/h schneller.

Digitalisierung, Elektromobilität, Regenerative Energien und Industrie 4.0 prägen unseren Alltag. Es sind die Vorzeichen für einen Paradigmenwechsel, den Sie in Ihrem Berufsleben maßgebend ausgestalten werden.

Welche Studien- und Berufswahl treffen Sie in dieser neuen Welt, in der Realität und Virtualität immer mehr verschmelzen? Auf der einen Seite überfluten stark spezialisierte Studienangebote den Ausbildungsmarkt. Auf der anderen Seite brauchen die Großindustrie und viel mehr noch die kleinen und mittelständischen Unternehmen Fachkräfte mit fundiertem, interdisziplinärem Wissen um weltweit wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Vernetzung von Maschinenwesen, Elektrotechnik und Informatik – als Inbegriff der aktuellen industriellen Revolution 4.0 – werden Sie nur mitgestalten können, wenn Sie entweder die drei klassischen Studiengänge absolvieren oder von vornherein eine Studienwahl treffen, die den Austausch der drei Disziplinen lebt. Letzteres wird oft für die Lehre versprochen, aber meist nur in der Forschung gehalten. Eine Universität, deren Studierende unsere Zukunft entwickeln und nicht nur erleben sollen, zeichnet sich gerade jetzt durch die Öffnung von vermitteltem Inhalt, angewandter Methodik und organisatorischer Struktur aus und lebt vom Gedanken der Interdisziplinarität, Vernetzung und lebendigen Kooperationskultur.

Die Technische Universität Dresden hat sich im Zuge der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder neu organisiert und verbindet ihre Fakultäten unter dem Dach von größeren Bereichen. Das schafft Synergien und die einmalige Möglichkeit unmittelbar im Netzwerk von Maschinenwesen, Elektrotechnik und Informatik zu studieren. Dieser zukunftsweisende Zusammenschluss ist eingebettet in die größte regionale außeruniversitäre Forschungslandschaft Deutschlands – das DRESDEN-concept. Der Verbund der Universität mit zahlreichen Fraunhofer- und Leibniz-Instituten, der Max-Planck-Gesellschaft und der örtlichen Kulturlandschaft bildet die beste Voraussetzung für unsere Zukunftsvision für Forschung und Lehre: Eine Campusfabrik wird Studierenden und Beschäftigten unterschiedlichster Disziplinen Raum geben, um hochkomplexe Produkte entwickeln und herstellen zu können.

Bei Ihrer Studien- und Berufswahl wünsche ich Ihnen ein glückliches Händchen. Schauen Sie unbedingt über den Tellerrand Ihres Fachgebietes oder Verantwortungsbereiches. Ein Experte in den Ingenieurwissenschaften braucht heute mehr als pures Fachwissen. Sammeln Sie Ihre ganz eigenen Erfahrungen und passen Sie das studentische Wissen den Arbeitswirklichkeiten unterschiedlichster Unternehmen an. Mit einigen Jahren Berufserfahrung lässt sich eine eigene Idee sehr viel schneller umsetzen als gleich nach der Uni. Ich wünsche Ihnen allen einen guten Weg.

Prof. Dr.-Ing. habil. Ralph Stelzer
Dekan der Fakultät Maschinenwesen und
Sprecher des Bereiches Ingenieurwissenschaften
Technische Universität Dresden


 

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